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22.Jan.2014


von Sandakan nach Singapur


Grossflughafen Sandakan
Grossflughafen Sandakan

Sandakan selber hat nicht viele Sehenswuerdigkeiten. Eine davon ist das aber Agnes-Keith-Haus, in dem die Schriftstellerin fast 20 Jahre lang gelebt hat. Stielecht dazu befindet sich danaben ein englischen Teehaus mit einem wunderschoenen Blick ueber die Stadt in dem ich auch Tee und Scone genossen habe.

Teatime mit Ausblick
Teatime mit Ausblick

Ausserdem gibt es hier einen interessanten Chinesischen und Japanischen Friedhof. Interessant vor alles deshalb, weil die halbrunden Graeber fast alle an einen Huegel gebaut wurde und vollkommen verlassen und verwarlost wirken.
Chinesischer Friedhof
Chinesischer Friedhof


Abends habe ich dann noch versucht ein paar schoene Photos von oben auf Sandakan zu machen und habe mir dazu ein halbleer stehendes Einkaufszentrum ausgesucht bin mit dem Lift hoch gefahren und die restlichen Parkdecks die fuer den Lift gesperrt sind hochgelaufen. Fuer den Ausblick hat es sich wirklich gelohnt, solange bis mir ein verduzter Nachtwaechter ueber den Weg gelaufen ist, der mich dann freundlich wieder hinausbegleitet hat.

Fuer den naechsten Tag stand ein Ausflug mit dem oeffentlichen Bus nach Sepilog auf dem Programm, hier befindet sich ein Orang Utan Rehabilitationszentrum. Die Busfahrt dauerte anders als im Reisefuehrer angegeben nicht 30 sondern 60 Minuten. Dafuer wurde man mit der Lieblingsmusik des Busfahrers beschallt: Feinstem malysichem Rock: Cinta Kristal und Caravansary (Shazam sei dank)
Partybus
Der "Partybus"

Auf die ersten Affen traffen wir dann auch bereits an der Kasse direkt vor uns. Obwohl wir bereits spaet dran waren fuer die Fuetterung um 10.00 mussten die beiden vor uns eine Diskussion mit der Angestellten ueber die unterschiedlichen Preise fuer Locals und Tourists anfangen :-(

Als Besucher darf man nur einen relativ kleinen Teil des Centers sehen. Der Hoehepunkt ist eine Plattform von der man die Orang Utans bei der taeglichen Fuetterung um 10.00 und 15.00 sehen kann (sofern man Glueck hat und welche kommen). Ich hatte Glueck: Es waren drei da und einer kam neugierig auf die Plattform um uns aus der Naehe zu betrachten.


Wenn man schon mal in Sepilog ist kann man auch noch das Rain(!)forest discovery center besuchen. Ein Highlight ist der Steg auf Baumwipfelhoehe von dem man allerlei Tiere beobachten kann sofern man Glueck hat. Ich hatte kein Glueck, aber dafuer durfte ich den Rain umso mehr betrachten.
Rainforest discovery center
Dschungel von oben

Tomyam soup
Tomyam soup während des Regens

Die naechsten beiden Tage ging es an den Kinabatangan Fluss. Leider macht der Regenwald hier seinem Namen alle Ehre, so dass ich bei der Bootsfahrt auf dem Fluss trotz Regenmantel komplett durchweicht wurde. (uebrigens die Malaysischen Plastikgeldscheine trocknen wirklich gut :-) ) Daher gibt es leider auch keine Bilder von Elefanten, Voegel, Makaken und Proboscis, da meine Kamera doch besser im Dry-Bag (eine gute Investition in meine Ausruestung!) blieb.
Vor dem Regen
Vor dem Regen

Kinabatangan
na gut ein Photo gibt es

Ausrüstung trocknen nach der Bootstour
Ausrüstung trocknen nach der Bootstour
Und morgen geht mein Flug nach Singapur. Vorher sollte ich aber noch mein Gepäck kontrollieren, da beispielsweise die Einfuhr von Kaugummi verboten ist.



Kommentare

von Ilona um 22.Jan.2014 um 23:30


Hoffentlich hat bei dem ernsten Blick, die Suppe keine Schreck bekommen ;-). Schöne Tage in Singapur!
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(c) aller Bilder und Texte liegt ausschlieslich bei mir (Dirk Noeldner).